Gehörlosenseelsorge

Gehörlosenseelsorge ist Gemeindearbeit in Gebärdensprache. Sie ist aus der Einzelseelsorge erwachsen, weil Glaube in Gemeinschaft führt. Christsein lebt von Kommunikation - mit anderen und mit Gott. Wie in jeder Ortsgemeinde gibt es bei uns Verkündigung, Seelsorge, Diakonie und Bildungsarbeit - nur eben alles in der Muttersprache gehörloser Menschen. Bei Fragen zu Glaube und Kirche bzw. bei dem Wunsch nach Seelsorge oder kirchlichen Handlungen sind wir gern für Sie da. Als Kirchenmitglied haben Sie ein volles Recht auf alle Angebote.

Bei Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen in evangelischen Ortsgemeinden, an denen gehörlose Gemeindeglieder aus familiären oder sozialen Gründen (z.B. ArbeitskollegInnen, Nachbarschaft u.a.m.) teilnehmen, übernimmt die Kirche die Kosten für DolmetscherInnen - auch bei vorbereitenden Gesprächen.


 


Landespfarrer für Schwerhörigenseelsorge
Pfr. Markus Tschirschnitz,
Am Sperlingsberg 6,
07407 Remda-Teichel
Fon 036743 2 22 19
Fax 036743 2 04 28
Markus.Tschirschnitz@t-online.de


Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du ruhen. Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken!
2. Mose 34,21 1. Timotheus 4,16

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